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Moderne Mini-Hörgeräte sind nahezu unsichtbar

Moderne Mini Hörgeräte
Das Gehör ist eines unserer wichtigsten Sinnesorgane. Wer nicht richtig hört, kann an vielen Situationen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens nicht mehr teilnehmen. Abhilfe schaffen moderne Mini-Hörgeräte. Diese sind nicht nur technisch ausgereift, sondern auch nahezu unsichtbar.

Das Mini-Hörgerät

Wer nicht gut hört, verliert an vielen Situationen die Freude: Konzertbesuche werden fast unmöglich, Gespräche (vor allem mit mehreren Personen) sind schwierig und selbst ein gemeinsamer Fernsehabend ist anstrengend. Weil ihnen das ständige Nachfragen unangenehm ist, ziehen sich viele Patienten mit Hörverlust immer stärker aus sozialen Situationen zurück und isolieren sich im schlimmsten Fall. Zahlen zeigen, dass Schwerhörigkeit noch immer ein Tabuthema ist: In der Schweiz ist nur einer von zehn Betroffenen richtig versorgt. Das ist nicht nur für die Lebensqualität der Betroffenen fatal, sondern auch medizinisch problematisch: Je länger die Anpassung eines Hörgerätes hinausgezögert wird, umso aufwendiger wird der Ausgleich des Hörverlusts. Die für das Hören zuständigen Nervenbahnen können das Hören nämlich regelrecht verlernen: Sie gewöhnen sich daran, nichts zu tun zu haben.

Ein Grund für die Zweifel vieler Menschen ist eine falsche Vorstellung von Hörgeräten. Viele haben die grossen und ineffektiven Schallverstärker der 60er Jahre vor Augen. Heute gibt es aber viele Mini-Hörgeräte, die fast unsichtbar im oder hinter dem Ohr verschwinden. Unterschieden werden vor allem drei Bauarten:

  • Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte (HdO): Sie werden, wie der Name schon sagt, hinter dem Ohr getragen. Die kleinsten HdO-Modelle sind dabei kaum grösser als eine Kaffeebohne. Unterschieden werden in dieser Kategorie zudem die klassischen HdO-Geräte von Receiver-in-Canal-Geräten (RiC). Bei letzteren sitzt der Hörer direkt vor dem Trommelfell, bei gewöhnlichen HdO-Geräten ist er im Gehäuse des Geräts verbaut.
  • In-dem-Ohr-Hörgeräte (IdO): Bei dieser Bauform wird das ganze Mini-Hörgerät im Gehörgang getragen. Trotzdem müssen Träger eines IdO-Geräts nicht auf technische Zusatzfunktionen verzichten, denn auch die kleinen Geräte sind mit vielen Funktionen erhältlich.
  • Completely-in-Canal-Hörgeräte (CIC): Diese Mini-Hörgeräte werden tief in den Gehörgang geschoben und sind von aussen fast gar nicht mehr sichtbar. Meistens sind sie mit einem Faden versehen, an dem sich das Gerät wieder aus dem Ohr ziehen lässt. Aufgrund ihrer kleinen Grösse eigenen sich CIC-Geräte jedoch meist nur für einen geringgradigen Hörverlust.

Vorteile eines Mini-Hörgeräts

Der wichtigste Vorteil von Mini-Hörgeräten liegt auf der Hand: Sie verbessern das Hörvermögen des Patienten, sind aber kaum zu sehen. Für viele Patienten ist das ein sehr wichtiges Argument, da sie nicht möchten, dass jeder sofort über ihre Hörschwäche Bescheid weiss. Gerade für junge Patienten sind die Mini-Hörgeräte deshalb besonders attraktiv.

Ein Mini-Hörgerät wird aber auch von den Betroffenen selbst kaum noch als Fremdkörper wahrgenommen. Es ist viel weniger zu spüren als die grossen und unpraktischen Hörsysteme früherer Jahrzehnte. Kleine IdO- oder CIC-Hörgeräte haben ausserdem einen besonders hohen Tragekomfort, gerade auch für Brillenträger, da sich Seh- und Hörhilfe nicht in die Quere kommen.

Nachteile eines Mini-Hörgeräts

Tendenziell gilt: Je kleiner ein Gerät ist, umso weniger Platz ist darin auch für Technik und Batterien. Deshalb haben kleinere Hörgeräte oft auch eine kürzere Batterielebenszeit und sind nur für leichte bis mittlere Hörverluste geeignet.

Kostenloser Hörtest und kostenloses Probetragen von Mini-Hörgeräten

Bei Ihrem Hörakustiker können Sie völlig unverbindlich und kostenlos moderne Mini-Hörsysteme testen. Der Ablauf ist einfach und komfortabel: Vereinbaren Sie per Telefon oder über das Kontaktformular einen Termin bei einem Hörakustiker. Dieser führt einen professionellen Hörtest durch und gibt Ihnen ein Hörsystem mit, das genau zu Ihrem Hörprofil passt. Dieses Hörgerät können Sie nun einige Zeit bequem zu Hause testen und im Alltag überprüfen. All das ist für Sie kostenlos und völlig unverbindlich. Wenn Sie das Hörsystem nach der Probephase behalten möchten, hilft Ihnen Ihr Akustiker bei den Formalitäten mit den Versicherungen. Diese übernehmen in der Regel einen Teil der Kosten für das Hörgerät.

Wenn Sie manchmal Mühe haben Ihr Gegenüber zu verstehen oder die Vögel nicht mehr zwitschern und die Grillen nicht mehr zirpen hören, dann sollten Sie das ernst nehmen. Ein professioneller Hörtest genügt bereits um zu klären, ob mit Ihrem Gehör noch alles in Ordnung ist.

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