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Otoskop

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Otoskop

Das Otoskop ist ein Gerät zur Untersuchung des äusseren Gehörgangs. Es wird von HNO-Ärzten und Hörgeräteakustikern genutzt und ist einfach in der Bedienung. Seine Geschichte geht bis ins 19. Jahrhundert zurück.

Geschichte des Otoskops

Heutzutage ist das Otoskop aus dem Alltag von HNO-Ärzten nicht mehr wegzudenken. Es ist einfach in der Nutzung und für die Untersuchung des Gehörgangs und insbesondere des Trommelfells unabdingbar. Zu verdanken ist die Entwicklung dem Arzt Anton Friedrich von Tröltsch. Dieser war massgeblich an der Mitentwicklung der Ohrtrichter, welche auf das Otoskop gesteckt werden, beteiligt und trug zu deren Verbreitung bei. Der eigentliche Erfinder ist jedoch der französische Mediziner Jean-Pierre Bonnafont.

Aufbau und Bestandteile

Das Otoskop besteht aus mehreren Bauteilen. Zum einen aus dem Handgriff, in welchem die Batterie verborgen ist und zum anderen aus einer Lichtquelle. Daneben wird ein so genannter Ohrtrichter auf das Otoskop aufgesteckt. Dieser wird in das Ohr eingeführt und lässt sich bei modernen Geräten in der Grösse verstellen.
Neben dem klassischen Otoskop existiert auch das Videootoskop. Dabei handelt es sich um Otoskop mit eingebauter Kamera und Lichtquelle. Die aufgezeichneten Bilder werden direkt auf einen Bildschirm gesendet und ermöglichen dem Arzt eine genauere Untersuchung. Dazu trägt auch die Möglichkeit der Vergrösserung bei. Bestimmte Bereiche lassen sich über den Bildschirm grösser darstellen und hervorheben.

Otoskop: Einsatzzwecke

Das Otoskop kommt in unterschiedlichen Bereichen der Medizin und auch darüber hinaus zum Einsatz. So etwa in der Veterinärmedizin, wo mittlerweile meist das Videootoskop verwendet wird. Daneben wird es natürlich auch eingesetzt, um die Gehörgänge von Menschen zu untersuchen. Insbesondere für HNO-Ärzte ist es heutzutage ein wichtiges Utensil, um Krankheiten und Verletzungen im Innenohr feststellen zu können. Auch Hörgeräteakustiker verwenden das Gerät, um ein genaueres Bild von dem Gehörgang zu bekommen. Ebenso andere Berufsgruppen, die sich mit Erkrankungen und Störungen des Ohres und speziell des Gehörgangs beschäftigen.

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